Wenn man denkt , Herr Kind hätte es nach dem Tod von Robert Enke begriffen, dass Geld und Investoren nicht alles sind, wird man heute stark enttäuscht.

Martin Kind, Präsident von Hannover 96, unternimmt einen weiteren Angriff auf das Schutzschild für eine gesunde, nicht investorenbeherrschte Bundesliga. Nachdem er der einzige war, der für seinen Antrag gestimmt hat die 50+1 Regel abzuschaffen, geht er wie zuvor angedroht in die zweite Runde.

Das Kind bereitet eine Klage vor dem ständigen Schiedsgericht des DFB für Lizenzvereine vor. Er hofft mit Juristen an seiner Seite eine, wie er sagt positive Lösung zu erreichen.

Warum kann Herr Kind eine Mehrheitsentscheidung nicht einfach akzeptieren? Welch unheil diese Heuschrecken von Investoren für den Fußball bedeuten, sehen wir doch an England, Spanien und Italien. Alle Vereine hochverschuldet. Die einzelnen Investoren von Scheichs, Neureichen und Wichtigtuern lassen die Vereine und Clubs in der Ecke liegen, wenn sie das Interesse verlieren! Was die Spielzeugeisenbahn für Kinder ist ist das Hoffenheim für Dietmar Hopp. Oder des Abramowitschs Chelsea.

Sollte Martin Kind auch von dem Schiedsgericht des DFB keinen Erfolg haben, droht er mit dem Kartellamt. Dabei ist die Bundesliga kein Kartell sondern eine sportliche Liga die eben an Bedingungen geknüpft sind. Wenn man Bedindungen einfach so wegklagen kann, dann sind diese Bedingungen Wertlos und die Liga eine leere Hülle mit austauschbaren Namen!

Martin Kind, meine ganz persönliche Bitte an Dich: VERPISS DICH UND GRÜNDE DEINE EIGENE LIGA!

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Von: Johannes Bade
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