Am Sonntag um 17:30 begann das Debakel im Borussiapark in Mönchengladbach. Abgesehen davon, dass es wieder neue Verletzte zu beklagen gibt, waren nicht wenige negativ Verstimmt auf die Situation beim HSV! Nach Ausfall von Marcell Jansen, dem wohl besten Spieler der Rückrunde, wussten viele dass es in Gladbach nicht einfach wird. Was die Mannschaft aber dann auf dem Rasen zeigte, war alles andere als Erstligafußball. Beeindruckend waren vor allem die sehr hohe Fehlpassquote und die fehlende Zweikampfbereitschaft.

Wer das Spiel im Stadion gesehen hat, wird es evtl. bemerkt haben. Im Fernsehen war es deutlich zu erkennen. Die Viererkette der Abwehr gab es nicht. Alle rannten wild durcheinander, bettelten um den Gegentreffer, der sich dann auch kurzerhand meldete.

Jansen auf dem linken Flügel fehlte merklich. Umso erstaunlicher das Bruno Trochowski auf den rechten Flügel setzte, obwohl er auf der linken Seite viel effektiver ist. Aber auch im verlauf des Spiels kamen die Einwechslungen mehr als Fragwürdig zustande.

Rincon, der bissigste Spieler der defensiv gute Arbeit leistet, wird in der Halbzeitpause gegen Pitroipa ausgewechselt. In der 63. Minute nimmt Labbadia Ruud van Nistelrooy vom Platz und bringt Guerrero. Warum nicht für Petric, der seit MONATEN unterirdisch spielt? Und dann setzt er dem noch die Krone auf, nimmt Boateng runter, und bringt Torun. Warum nicht mal Berg, der zwar häufig vor dem Tor scheiterte, aber eben auch mal aufs Tor zieht wo Torun den Ball zurückspielt.

Wieder könnten die Kritiker des Blog sagen ich hätte keine Ahnung. Ja das ist eure Meinung, aber auch ihr habt die Weisheit nicht mit der Muttermilch aufgesogen! Denn nicht wenige sehen das auch so.

Auch der Mannschaft könnte man den Vorwurf machen, nicht gekämpft zu haben. Das sie Schlafwagenfußball gespielt haben. Ja stimmt, dass haben sie getan. Doch auch hier noch mal der Hinweis dazu, das Labbadia der Vorgesetzte der Spieler ist, der schon gar nicht mehr ernst genommen wird. Wie letztes Jahr in Leverkusen, als Spieler gegen ihren Trainer rebellierten, ist es in Hamburg jetzt auch so. Dabei sollte der Trainer doch macht seines Amtes sie in der Kabine zusammenfalten das es kracht.

Vergleichen wir das mal mit anderen Arbeitsbereichen:

Wenn ein Angestellter seiner Arbeit nicht ausreichend oder gar nicht nachkommt, dann wird er von der Abteilungsleitung ermahnt. Tut es die Abteilungsleitung nicht, und es besteht die Gefahr, dass die Umsätze nicht das vorgegebene Ziel erreichen, wird die Abteilungsleitung dieses Unternehmens dafür ermahnt und im Weiteren gekündigt.

Labbadia ist der Abteilungsleiter der Profimannschaft unseres Vereins. So ist es an ihm der Mannschaft auf den Deckel zu geben. Aber da er die Mannschaft nach wie vor immer noch lobt, immer die gleichen Phrasen drischt kommt er seiner Aufgabe nicht nach. Dadurch gefährdet er das gesteckte Ziel für diese Saison und damit auch die zusätzlichen Einnahmen.

Aber damit nicht genug. Gab er doch auf einer Pressekonferenz zu verstehen, dass Kritiker in Foren, Blogs und anderen virtuellen Medien für ihn schlicht „Hosenscheißer“ sind! Nicht nur das er, sofern man den Medien glauben schenken darf, in der Mannschaft wenig Anerkennung genießt, legt er sich jetzt zusätzlich mit den Fans des Vereins an.

Das ihm das nicht gut bekommen wird, dürfte einleuchtend sein. Denn die Fans sind es, die den Verein am Leben halten. Nicht er, der meint der Gott zu sein. Der keinen Fehler eingesteht.

Auch heute wieder neben seinen oben genannten fragwürdigen Wechseln, stand er zumeist regungslos und planlos vor der Trainerbank, und wusste nicht was er machen soll. Ansonsten hätte er gemerkt, dass Petric schlechter ist als Berg. Das Trochowski besser auf dem linken Flügel untergebracht ist. Das Rincon die beste Defensivkraft auf dem Platz war. Nichts hat er bemerkt. Aber er setzt sich in die Brennnesseln, wenn er solch Kommentare von sich gibt.

Und hier mal ganz gezielt ein paar Worte an unseren (noch) Trainer:

Bruno, nicht wir tragen Deine Raute auf den Trikots sondern unsere Raute. Der Verein gehört uns, und Du bist nur ein Angestellter, unserer Vereins. Deine ewigen Lobgesänge an die Mannschaft, die Dich offenbar nur noch loswerden will, will hier keiner mehr hören.

Ja ich kritisiere Dich hier im Internet. Jetzt bin ich Deiner Meinung nach ein Hosenscheißer. Aber gerne sage ich Dir das direkt ins Gesicht, dass Du Bruno einer der unfähigsten Trainer bist, die es gibt. Du kannst Dich einreihen bei Doll, Toppmöller  und Matthäus.

Wir Bruno sind die Hosenscheißer! Und jetzt lasse Dir gesagt sein, dass Du die Hose bist, die wir anhaben. Ich hoffe Du verstehst was ich damit sagen will.

In allen Vereinen die Du trainiert hast, hatten immer andere die Schuld. Bei Fürth war es der Vorstand, in Leverkusen die Spieler, und beim Hamburger Sport-Verein sind wir die schuldigen. Ja wir sind schuld, dass wir Dir ne Chance geben wollten, die Du nicht genutzt hast. Darum habe ich nur noch eine Bitte an Dich, die ich in dem Jargon äußere, den Du gegen uns Fans genutzt hast:

VERPISS DICH, UND KOMME NIE WIEDER!

Wir sind der HSV, nicht Du und Deine divenhaften Allüren! Wenn Du uns angreifst, greifst Du den Verein an. Greifst Du den Verein an, dann wollen wir Dich hier nicht mehr sehen.

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Von: Johannes Bade

2 Kommentare zu Debakel im Borussiapark – Labbadia teilnahms- und planlos auf dem Weg ins Aus!

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von News5 #HSV, Rautensicht erwähnt. Rautensicht sagte: Neuer Blogeintrag: Debakel im Borussiapark – Labbadia teilnahms- und planlos auf de… http://bit.ly/9O7noU #hsv #blog #labbadia #gladbach [...]

  2. [...] ist folgende: Der HSV spielt die Saison unter Labbadia zuende (also keine sofortige Entlassung wie Joey fordert) und dann gibt es in der Sommerpause die große Zäsur des [...]

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