Rautensicht – Der HSV-Blog http://www.rautensicht.de Mon, 04 Feb 2013 12:13:19 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5 Die Frage: Wie viel öffentliche Kritik darf sich ein Idol leisten? http://www.rautensicht.de/die-frage-wie-viel-offentliche-kritik-darf-sich-ein-idol-leisten/ http://www.rautensicht.de/die-frage-wie-viel-offentliche-kritik-darf-sich-ein-idol-leisten/#comments Mon, 04 Feb 2013 12:13:19 +0000 Johannes Bade http://www.rautensicht.de/?p=1741 Continue Reading »]]> Wieder einmal macht sich Uwe Seeler bemerkbar. Und das im ganzen Blätterwald der Medien. Grund hierfür ist die gescheiterte Weiterverpflichtung seines Enkels Levin Öztunali. Jener Enkel der zum Sommer zum Werksclub Bayer Leverkusen abwandert. Doch wie viel öffentliche Kritik kann sich ein Idol erlauben?

Nur um das im Vorfeld klar zu stellen: Uwe ist und bleibt ein Idol des Vereins. Da rüttelt sicherlich auch keiner dran. Es geht hier lediglich um die Frage was sich ein Idol alles erlauben kann, und wo es dann doch irgendwann zu viel wird.

Seit geraumer Zeit macht sich Uwe Seeler lautstark in den Medien bemerkbar. Das fing an als der damalige Aufsichtsrat Dietmar Beiersdorfer schasste. Von da an gab es kein Halten mehr. Zu Recht kritisierte er wie mit dem erfolgreichsten Sportchef seit langem umgegangen wurde. Mit vielem hatte er Recht, nicht aber mit allem. Aber auch wenn er mit vielem richtig liegt und lag, so ist es legitim zu fragen ob er wegen jeden kleines Furzes immer in der Boulevardpresse rumjaulen muss.

Dieses ewige Störfeuer von außen über die Medien schadet dem Verein. Es bringt Unruhe in den Verein die man vermeiden kann. Uwe Seeler ist ja nun kein unbekannter im Verein. Jederzeit würde der Vorstand Uwe zu einem Gespräch empfangen. Aber Uwe nutzt lieber die Presse weil diese zu ihm nach Hause kommt. Da spart man sich den wirklich weiten Weg von der Ulzburger Strasse bis in die Silvesterallee. Aber es wäre für den Verein besser wenn solche Dinge intern geklärt werden statt über die Boulevardmedien.

Zum letzten Fall von öffentlicher Kritik über die nicht erfolgte Vertragsverlängerung mit seinem Enkel

Uwe kritisiert hier, dass der Verein sich zu lange Zeit gelassen hätte. Geld wäre nicht der Grund warum er wechselt. Doch wie früh sollte man sich um die Vertragsverlängerungen für talentierte 16-jährige Bubis kümmern? Vielleicht bezweckt Uwe Seeler auch sehr stark seine eigenen Interessen in den Vordergrund zu stellen…

Immerhin ist sein Schwiegersohn nicht nur der Berater seines Enkels, sondern war bis vor kurzem noch Scout für den HSV. War es möglicherweise der Wunsch von Uwe dass sein Schwiegersohn den Posten des Sportchefs bekommt? Anders vermag ich mir die immer wiederkehrenden Angriffe auf den Sportchef nicht erklären. Ganz klar schadet es dem Ansehen des Amtsträgers wenn er immer wieder öffentlich und häufig auch zu Unrecht kritisiert wird. Damit tut Uwe Seeler also dem Verein keinen gefallen.

Dann steht die Aussage von Uwe im Raum das sein Enkel nicht wegen des Geldes einen neuen Vertrag abgelehnt hat. Fakt ist das man dem Jungen einen Vertrag über drei Jahre mit 800.000 EUR angeboten hat. So viel wurde noch nie einem Nachwuchsspieler im HSV geboten. Der Werksclub aus Leverkusen bot dem Jungen einen höher dotierten Vertrag an, der mit seinem 18. Geburtstag in einen Profivertrag gewandelt wird. Riskantes Unterfangen wo keiner weiß ob sich der Junge weiter verbessert, oder ob er das Ende der Fahnenstange erreicht hat. Denn nur Verwandter zweiten Grades von Uwe Seeler zu sein heißt nicht gleich das man  genauso ein begnadeter Fußballspieler wird.

Vielmehr gab Uwe medienwirksam zu verstehen, dass man dem Jungen in Leverkusen viel bessere Perspektiven bieten würde. Das ist aber dann doch auch etwas sehr weit hergeholt. Denn wie viele Spieler die bei Bayer 04 Leverkusen die Jugend durchlaufen haben sind jetzt wirklich als Profis unterwegs? Es ist nicht mal eine Hand voll Spieler. Mal ganz davon abgesehen das Leverkusen für junge Menschen rein gar nichts zu bieten hat. Man muss schon nach Düsseldorf oder Köln fahren um etwas zu erleben.

Dem Jungen wurde dort ein Vertrag vorgelegt der 1,7 Mio Euro schwer ist. Mit der Sicherheit das er einen Profivertrag zu seinem 18. Geburtstag erhält. Völlig davon ab ob er wirklich sich in der Bundesliga beweisen kann. Das ist zocken auf hohem Niveau mit dem Bayer-Konzern im Rücken.

Da kann unser Idol viel erzählen das es nicht ums Geld ging. Schaut man sich die wirklichen Umstände an spricht alles dafür, dass es dem ehemaligen Scout des HSV und dem Jungen nur um das Geld ging. Er mag zwar mit Uwe Seeler verwandt sein, aber eines hat er nicht: Die Raute im Herzen

Und das nur am Rande: Uwe Seeler ist seit rund 15 Jahren Mitglied bei Bayer 04 Leverkusen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

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Jens Bierschwale und sein überflüssiger Kommentar zur Bundesligauhr http://www.rautensicht.de/jens-bierschwale-und-sein-uberflussiger-kommentar-zu-bundesligauhr/ http://www.rautensicht.de/jens-bierschwale-und-sein-uberflussiger-kommentar-zu-bundesligauhr/#comments Tue, 29 Jan 2013 10:33:40 +0000 Johannes Bade http://www.rautensicht.de/?p=1738 Continue Reading »]]> Da brat mir doch einer einen Storch. Da schreibt wieder mal ein Presseheini über unseren Hamburger Sport-Verein und hat offenbar keine Ahnung von was er da schreibt. Er schreibt über unsere Bundesligauhr.

Der Schreiberling hatte auch nur wenig Gescheites zu dem Thema hervorbringen können und begann den Kommentar gleich erst einmal mit einem flachen Witz alá Fips Asmussen und brachte dann längst überholtes Geschwafel hervor.

Den Vogel hat der Mann doch damit abgeschossen das er in der Einleitung schrieb, das der HSV sich in große Gefahr begeben würde. Was er damit meinte hat er aber im gesamten Kommentar nicht deutlich gemacht. Nur zum Ende schwafelte er irgendwas von ausgestorbenen Dinosauriern und Knochenreste.

Alles im allen ein hasszerfressener und weitestgehend inhaltsloser Kommentar. Würde mich doch mal brennende interessieren welche Gefahren eine neue Uhr mit sich bringt? Denn mit dem Abstieg haben wir ja nun  nicht wirklich was zu tun.

Erstaunlich wie der Mann für nichtssagende Kommentare auch noch ein Gehalt bekommt. Aber es wundert mich nicht, denn es stammt ja aus dem Hause Axel Springer AG. Von dort kommt ja selten was Gutes.

Herr Bierschwale, das einzige was hier überflüssig scheint ist ihr Kommentar! Vielleicht hätten Sie jemanden fragen sollen der sich damit auskennt!

Hier der Link zu dem nichtssagenden Kommentar: Neue Uhr für Dino HSV ist völlig überflüssig

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Derbysieger! http://www.rautensicht.de/derbysieger/ http://www.rautensicht.de/derbysieger/#comments Mon, 28 Jan 2013 10:18:25 +0000 Johannes Bade http://www.rautensicht.de/?p=1736 Continue Reading »]]> Unglaublich was wir am Sonntag bestaunen durften. Was will das HSV-Herz mehr als einen Derbysieg gegen den Hühnerstall von der Weser? Meine Stimme ist noch immer sehr mitgenommen nach dieser Schlacht um die Punkte. Ein wahrlich spannendes Derby was den Namen auch verdient hat.

Wieder einmal gingen die Gäste aus Fischhausen City in Führung. Das Entsetzen war groß. Die ganze Nordtribüne stand zu dem Zeitpunkt als Lukimya das Führungstor erzielte. Und dann fielen die HSver alle wieder in ihre Sitzschalen. Aber der HSV schlug nach 14 Minuten zurück als Son den verdienten Ausgleich erzielte.  Mit dem Ausgleich fand unsere Mannschaft auch wieder besser ins Spiel. Mit dem 1:1 ging es dann in die Halbzeitpause mit strömenden Regen bei 3° Lufttemperatur.

Die zweite Halbzeit begann dann hervorragend für uns. Nur eine Minute nach dem Beginn der zweiten Hälfte erzielte Dennis Aogo nach einigem gestocher das 2:1. Hier sei gesagt dass es sich um kein absichtliches Handspiel gehandelt hat. Aogo gab zwar nach dem Spiel zu das der Ball an den Arm gekommen sei, aber ausschlaggebend war das Aogo den Arm nicht einfach abfallen lassen kann.

Nach sechs weiteren Minuten konnte Artjoms Rudnevs nach Flanke von Aogo zum 3:1 einnetzen. Auch hier wird von Bremer Seite bemängelt das es sich um ein Abseits gehandelt haben soll. NDR sprach aber nicht von einem Abseits. Und dazu noch mal die Regel: Im Zweifel für den Angreifer.

Zwei Minuten nachdem unser HSV die 3:1 Führung erzielt hatte konnte Sokratis den Anschlusstreffer klar machen. Doch am Ende stand es 3:2 für unseren HSV! In der 57. Minute holte sich Clemens Fritz die gelbe Karte ab wegen Reklamierens. In der 80. Minute wurde Fritz von Kinhöfer des Feldes verwiesen nach dem er Tolgay Arslan mit Schwung von den Beinen holte. Ein weiteres Highlight war wohl einer der schnellsten gelben Karten für einen Spieler. Der unsympathische Marko Astronautowitz sah erst die gelbe Karte deutete dann aber an den Schiedsrichter mit dem Ball abzuschießen. Für diese Provokation sah Astronautowitz gleich die gelb-rote hinterher.

Etwas Auffälliges gibt es vom Linienrichter vor der Westtribüne zu berichten. Denn es ist mir mehrmals aufgefallen das er erst dann sein Fähnchen hob wenn Kinhöfer bereits eine Entscheidung getroffen hat.

Auch wenn die Brähmer nun rummaulen wir hätten nur dank des Schiris gewonnen, dann sei gesagt: Wenn wir so was sagen würden, dann würdet ihr sagen “Ja immer ist der Schiri schuld…”, was eine wirklich erbärmliche Doppelmoral ist. Zum Fußball gehört auch mal das Glück und vielleicht auch mal eine Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters die VIELLEICHT oder auch nur WOMÖGLICH falsch sein könnte. Macht euch nicht ins Hemd. Wie oft habt ihr durch glückliche Umstände gewonnen? Also: MUND ZU!

Endlich haben wir euch mal wieder gezeigt wo der Hammer hängt. Und nächste Saison geht es weiter!

Was auch mal wieder schön war das die ganze Nordtribüne weitestgehend bei den mehrmaligen Hüpfeinlagen mitgemacht hat. Ein tolles Bild von 22C aus. Wir sind der HSV, wir sind die besten Fans der Liga und halten immer zu unserem HSV. In guten wie in schlechten Zeiten. Am Sonntag waren auch mal wieder bessere Zeiten.

In diesem Sinne: NUR DER HSV!

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Still und starr ruht der Ball http://www.rautensicht.de/still-und-starr-ruht-der-ball/ http://www.rautensicht.de/still-und-starr-ruht-der-ball/#comments Thu, 20 Dec 2012 10:54:18 +0000 Johannes Bade http://www.rautensicht.de/?p=1729 Continue Reading »]]> Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Der Ball ruht und alle haben mal Zeit über das vergangene Jahr nachzudenken. Doch eigentlich will man das gar nicht wenn wir daran denken die letzte Spielzeit mit biegen und brechen bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg gekrebst haben. Ja gekrebst, denn gekämpft hat die Mannschaft ja eher weniger.

Das waren unbestritten harte Zeiten für alle HSVer. Doch es geht jetzt langsam wieder bergauf. Wer gedacht hat dass wir mit dem Trümmerhaufen von Mannschaft der letzte Saison großes erreichen ist ein Träumer. Und wer gedacht hat dass mit ein paar kleinen Änderungen alles wieder gut wird sollte noch mal darüber nachdenken. Die Moral der Mannschaft ließ doch dann und wann zu wünschen. Und nachdem einige Lustloskicker aussortiert wurden fehlen noch die Talentfreikicker die Geld bekommen als wären die Megatalente. Ja sie können wohl alle Fußball spielen. Besser als ich jedenfalls und den meisten Fans. Aber für Bundesliga und insbesondere oberes Tabellendrittel reicht es bei dem einem oder anderem leider nicht.

Für viele ging diese Saison ja ein Traum in Erfüllung. Mit der Hilfe des Kreditgebers Kühne konnte der HSV den Rafael van der Vaart zurückholen. Erstaunlich das er sich dazu entschlossen hat wieder zum HSV zurück zu kommen. Denn immerhin sagte er bei seinem eher unrühmlichen Abschied etwas wie das er schmerzen hätte wenn er weiter beim HSV spielen müsse. Ich hab für mich beschlossen dass ich ihm vergebe aber es nicht vergesse. Ich denke vielen geht es da ähnlich. Natürlich ist er eine grandiose Verstärkung für den eher mittelmäßig bestückten Kader unseres HSV. Aber ein weiteres gutes hat es das er bei uns ist. Es wird nicht die ganzen Spielfreien Zeiten herumgejammert dass man van der Vaart zurück haben möchte.

Vom Regen in die Traufe kommen wir uns vor. Nach dem Abstiegskampf letzte Saison sehen einige eine neue Zeit in der unser HSV die graue Maus der Liga sein wird. Ich sage dass es nicht so ist. Wir sind der HSV, wir haben fantastische Fans und lassen uns von nichts abschrecken. Natürlich brauchen wir noch eine weitere Saison wieder oben anzuklopfen. Aber lasst doch dem Sportchef noch die Zeit die Spieler an den Mann zu bringen die uns nicht weiterbringen. Erst dann können wir neue Spieler beschaffen die uns wieder dorthin bringen wo unser HSV hingehört. Nach Europa nämlich!

So und nun ein schönes Fest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis zur Mitgliederversammlung am 13. Januar  2013!

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Der OFC „HSV Onliner“ und ihr offener Brief – Kritik unerwünscht? http://www.rautensicht.de/der-ofc-hsv-onliner-und-ihr-offener-brief-kritik-unerwunscht/ http://www.rautensicht.de/der-ofc-hsv-onliner-und-ihr-offener-brief-kritik-unerwunscht/#comments Mon, 17 Dec 2012 20:29:19 +0000 Johannes Bade http://www.rautensicht.de/?p=1726 Continue Reading »]]> Bei Facebook geisterte im Laufe des Tages ein Link zu einem Kurzartikel vom Abendblatt. Er handelte von einem offenen Brief an den Vorstand. Zum Inhalt hat dieser offene Brief das DFL-Konzeptpapier „Sicheres Stadionerlebnis“ und dem damit verbundenen Protest vieler Fanclubs Bundesweit. Unter anderem wird dort ein Link genannt zu einer Facebookveranstaltung.

Es ist sicher völlig legitim einen offenen Brief an den Vorstand zu schreiben. Die Frage ist nur wie dieser gestaltet ist und was dieser zum Inhalt hat. Und genau hier hat es den Anschein dass man gezielt Personen beim Vorstand anschwärzen will. Im Weiteren wird so getan als wären dort Unmengen an HSVer angemeldet. Es handelt sich hier mitnichten ein Aufruf der Ultra-Gruppen innerhalb des HSV noch um einen Aufruf eines anderen HSV-Fanclubs.

Es ist nur eine Vermutung, aber Auslöser war mit aller Wahrscheinlichkeit die eine Einzelperson, welche im Leverkusener Gästeblock ein Bengalo gezündet hat. Diese Person gehört weder zu PT noch zur CFHH. Dafür gibt es ganz offensichtlich mehrere Belege. Erstens würde keiner von PT oder der CFHH ein Bengalo zünden ohne vorher sich zu vermummen. Zweitens tragen die meisten um diese Person HSV-Fanartikel. Ultras tragen in der Regel keine Fanartikel. Und drittens würden Ultras niemals einen der ihren von der Rückfahrt ausschließen, denn bei den Ultras heißt es: Einer für alle, alle für einen.

Der Aufruf zum Stimmungsboykott 12:12 wurde als einziges Mittel ausgemacht der DFL und dem DFB seinen Unmut zu zeigen. Und das war medial sehr erfolgreich. Denn es gab keinen Kommentator in der Liga der diesen Protest nicht wahrgenommen hat. Das Gegenteil war der Fall, denn es wurde überall als kreativer, friedlicher und bundesweit organisierter Protest wahrgenommen. Und das sogar von der DFL und dem DFB. Es war das Ziel den Verbänden den Unmut kund zu tun. Nichts anderes wird auf Demos auf der Straße verfolgt. Ob es dann erfolgreich ist oder nicht ist eine andere Sache.

Im HSV wurde der Stimmungsboykott nicht allein von der CFHH und PT untertstützt sondern auch von anderen großen und bekannten Fanclubs. Es ist vermessen diesen Protest auf die Ultras zu reduzieren.

Was will dieser OFC, dessen Name mir sehr befremdlich erscheint, mit diesem offenen Brief bezwecken? Anschwärzen von möglichen HSV-Mitgliedern? Hofft der Fanclub das entsprechende Personen genauer durchsucht werden am besagten Spieltag? Oder will der OFC lediglich beim Vorstand einschleimen? Man weiß es nicht!

Dieser offene Brief erntete zu Recht heftige Kritik. Sicher ist der ein oder andere über das Ziel hinaus geschossen. Aber wer Wind säht wird Sturm ernten. Das ist eine alte Volksweisheit. Statt sich der Kritik zu stellen kam gar nichts von dem OFC der sich offenbar nur bei Facebook angemeldet hat um besagten offenen Brief weiter zu verbreiten. Und weil ihnen die Kritik zu viel wurde hat man kurzerhand beschlossen die Kommentarfunktion abzuschalten.

Mit dem Text „Wir haben uns entschlossen, keinerlei Kommentare zuzulassen“ war es dann vorbei. Es wurde jegliche Kritik ob sachlich oder nicht gelöscht. Und neue Kommentare sind jetzt nicht mehr möglich.

Liebe Onliner ihr hab euch nicht dazu entschlossen keine Kommentare zuzulassen! Ihr habt beschlossen euch keiner Kritik zu stellen.

Und nein, ich bin weder Mitglied von der Chosen Few noch von Poptown!

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