Da brat mir doch einer einen Storch. Da schreibt wieder mal ein Presseheini über unseren Hamburger Sport-Verein und hat offenbar keine Ahnung von was er da schreibt. Er schreibt über unsere Bundesligauhr.

Der Schreiberling hatte auch nur wenig Gescheites zu dem Thema hervorbringen können und begann den Kommentar gleich erst einmal mit einem flachen Witz alá Fips Asmussen und brachte dann längst überholtes Geschwafel hervor.

Den Vogel hat der Mann doch damit abgeschossen das er in der Einleitung schrieb, das der HSV sich in große Gefahr begeben würde. Was er damit meinte hat er aber im gesamten Kommentar nicht deutlich gemacht. Nur zum Ende schwafelte er irgendwas von ausgestorbenen Dinosauriern und Knochenreste.

Alles im allen ein hasszerfressener und weitestgehend inhaltsloser Kommentar. Würde mich doch mal brennende interessieren welche Gefahren eine neue Uhr mit sich bringt? Denn mit dem Abstieg haben wir ja nun  nicht wirklich was zu tun.

Erstaunlich wie der Mann für nichtssagende Kommentare auch noch ein Gehalt bekommt. Aber es wundert mich nicht, denn es stammt ja aus dem Hause Axel Springer AG. Von dort kommt ja selten was Gutes.

Herr Bierschwale, das einzige was hier überflüssig scheint ist ihr Kommentar! Vielleicht hätten Sie jemanden fragen sollen der sich damit auskennt!

Hier der Link zu dem nichtssagenden Kommentar: Neue Uhr für Dino HSV ist völlig überflüssig

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Jens Bierschwale und sein überflüssiger Kommentar zur Bundesligauhr, 3.0 out of 5 based on 3 ratings
Von: Johannes Bade
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